Verlängerung Call for Abstracts bis 22.5.
Der dreizehnte Workshop des Arbeitskreises Landschaftsforschung wird - wie bereits bekanntgegeben - 2026 erstmals im europäischen Ausland stattfinden, und zwar am SLU Uppsala, Department of Urban and Rural Development in Schweden von 24.-26. September 2026. Unter dem Titel „Rethinking Landscape for Societal Transition: A German–Scandinavian Dialogue“, werden Forschende und Praktiker:innen zusammenkommen, um zu erörtern, wie Landschaft und Landschaftsstudien zu globalen Nachhaltigkeitstransitionen beitragen können. Mit Vorträgen, Keynotes, einer Exkursion und reichlich Raum für Gespräche wird die Veranstaltung den transnationalen Austausch sowohl über das Landschaftskonzept als auch über die Neugestaltung von Landschaftspraktiken fördern. Anknüpfend an den Workshop „Landscapes for Future?“ aus dem Jahr 2022 und dem gleichnamigen Sammelband, in der die Beiträge dieses Workshops zusammengefasst wurden, zielt die Veranstaltung 2026 darauf ab, den Dialog zwischen in Deutschland und Skandinavien zu fördern, indem gemeinsam untersucht wird, wie Landschaftskonzepte und -praktiken den gesellschaftlichen Wandel fördern (oder behindern) können.
Themen des Workshops sind "Rethinking Landscapes", "Landscapes as Arenas for Transition", "Landscapes of Societal Transitions" und "Landscape, Change and Populist Contestation".
Die Organisator:innen Vera Vicenzotti, Andrew Butler und Mattias Qviström freuen sich auf Abstracts für den Workshop. Der Calltext ist hier zu finden. Die neue Deadline ist der 22. Mai 2026.